Buchbesprechung Julia Dibbern: Geborgene Babys

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Über die Autorin

Julia Dibbern wurde 1971 als älteste von vier Geschwistern geboren und beschäftigt sich seit den frühen 1980er Jahren bewusst mit dem Thema "konstruktive und gesunde Kinderbegleitung". Nach dem Studium des Bauingenieurwesens und der Architektur arbeitete sie zunächst als Übersetzerin, später als Ingenieurin für einen internationalen Konzern. Während der Schwangerschaft erneutes Aufleben des alten Interesses für "alles, was Kindern gut tut" und die globalen Auswirkungen innerfamiliären Handelns. Seit 2004 arbeitet sie als selbständige Autorin und Verlegerin.

Klappentext

"Babys kommen mit einem unbegrenzten Maß an Vertrauen auf die Welt, dass alles richtig ist, was wir mit ihnen tun. Unser erstes Ziel als Eltern sollte es deswegen sein, das Vertrauen, die Liebe und die Persönlichkeit, mit der ein Kind geboren wird, zu achten und zu erhalten."

Inhaltsübersicht

  • Die Würde des Babys ist unantastbar
    • Am Anfang war die ganz "normale" Meinung
    • Bonding
    • Kompetenz und Vertrauen
    • Einige weit verbreitete Fehlvorstellungen
  • Ganz praktisch: Die Grundbedürfnisse
    • Was Babys brauchen
    • Natürliche Schwangerschaft
    • Frei geboren
    • Stillen - einfach gut
    • In die Welt getragen
    • Nähe beim Schlafen
    • Windelfrei!
    • Weinen

Zusammenfassung und Bewertung

Julia Dibbern hat mit "Geborgene Babys" ein sehr persönliches Buch geschrieben. Es ist für alle Väter und Mütter geeignet, die unsicher sind, ob sie ihren Instinkten trauen dürfen und mit ihren Kindern andere Wege als die in unserer Gesellschaft üblichen gehen möchten. Die Autorin zeigt anhand vieler Erfahrungsberichte, dass Stillen, Getragenwerden, Nähe beim Schlafen und ein Leben ohne Windeln zu den Grundbedürfnissen eines Babys gehören, die auch in unserer Kultur gelebt werden können.


Julia Dibbern: Geborgene Babys. Beziehung statt Erziehung. Books on Demand 2006, 228 Seiten. ISBN 3-937-79710-6