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Rohkost im Alltag / Rohkost im Herbst
« Letzter Beitrag von Susanne am 08. Oktober 2023, 09:49:21 »
Seit Wochen beobachte ich die Hagebutten, die rund um unser Haus wachsen und teste immer wieder, ob schon Früchte reif sind. Gestern konnte ich endlich die ersten Früchte genießen:

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Eine weitere Frucht, deren Ankunft ich immer sehnsüchtig erwarte, ist die Esskastanie:

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Rohe Esskastanien habe ich schon als Kind heiß und innig geliebt!
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Sport, Freizeit und Allerlei / Antw:Trailrunning
« Letzter Beitrag von Susanne am 28. August 2023, 14:48:37 »
Die Davos X-Trails liegen jetzt schon ein paar Wochen zurück, aber ich laufe weiterhin regelmäßig, im Moment drei bis vier Mal in der Woche. Meine Ausrüstung habe ich um Trailrunning-Stöcke und eine Laufweste erweitert. Mein Ziel ist es, vor Beginn der Wintersaison einen Halbmarathon absolvieren zu können. Im Winter werde ich wohl pausieren müssen. Es sei denn, es wird ein milder Winter, aber das ist hier in den Bergen eher unwahrscheinlich!
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Sport, Freizeit und Allerlei / Trailrunning
« Letzter Beitrag von Susanne am 06. August 2023, 15:52:10 »
Nach meiner Umstellung auf omnivore Rohkost fand meine Karriere als Langstreckenläuferin ein jähes Ende: Ich hatte monatelang keine Kraft mehr, um längere Strecken zu laufen. Später, als die Kraft zurückkam, hinderten mich die Lebensumstände daran, regelmäßig laufen zu gehen.

Mittlerweile sind viele Jahre seit meinen aktiven Zeiten vergangen. Aber dieses Jahr wollte ich es dann doch noch einmal wissen: Ist es möglich, auch als Ü60-jährige nochmals mit dem Laufen zu beginnen? Am 5. Juli 2023 begann ich mit einer ersten Trainingseinheit. Sie war gerade einmal ein Kilometer lang. Eine Woche später konnte ich immerhin drei Kilometer in einem Tempo von 6.30 km/h laufen, zwei Wochen später waren es schon fünf Kilometer.

Mein Partner hatte dann Mitte Juli die verrückte Idee, bei einem Trailrunning-Wettbewerb teilzunehmen. Und so kam es, dass ich am 29. Juli 2023 das erste Mal seit Jahren wieder an einem Rennen teilnahm. Es war anstregend, ohne Frage, aber es fühlte sich auch sehr gut an. 👍🏻 Mein Partner hat das Rennen und die Vorbereitung in einem Video festgehalten:


Noch weiß ich nicht, wie es weitergeht mit meiner Karriere als Trailrunnerin, aber dieses eine Mal war ich dritte in meiner Altersklasse und darauf bin ich schon ein bisschen stolz. 😄
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Rohkost im Alltag / Antw:Wildkräuter
« Letzter Beitrag von Susanne am 02. Juni 2023, 08:34:42 »
Noch ein Wildkraut, das hoch in meiner Gunst liegt, der Wiesenbocksbart:

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Ich esse ihn roh, aber früher, als meine Kinder noch klein waren, gab es ihn auch als Gemüse.
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Rohkost im Alltag / Antw:Wildkräuter
« Letzter Beitrag von Susanne am 17. Mai 2023, 10:36:05 »
Das Brillenschötchen hat einen milden, kohlartigen Geschmack:

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Essbar ist die ganze Pflanze, ich lasse mir meist die Blütenstände schmecken.
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Rohkost im Alltag / Antw:Wildkräuter
« Letzter Beitrag von Susanne am 10. Mai 2023, 17:01:20 »
Die Wildkräutersaison 2023 läuft im Flachland schon seit Wochen, mittlerweile kann man aber auch auf den Wiesen und Weiden der höheren Lagen vieles finden, was das Herz bzw. der Magen begehrt.  :) Mir haben es dieses Jahr - wie schon so oft- vor allem das Taubenkropf-Leimkraut und die Blüten vom Löwenzahn angetan. Gestern fand ich aber auch die Blüten und Blätter der Weißen Taubnessel ganz lecker:

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Rohkost im Alltag / Kettenthema: Heute erstmals probiert
« Letzter Beitrag von Susanne am 15. März 2023, 20:33:18 »
Beim Coop in Davos entdecke ich heute ein für mich unbekanntes Gemüse:

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Es ist der Mönchsbart, eine Pflanze, die aussieht wie Grasbüschel. Die fleischigen Halme schmecken leicht salzig und ein bisschen säuerlich. Der erste Geschmackseindruck ist überaus positiv.

Nach rund 100 Gramm erreicht mich dann eine Sperre in Form eines adstringierenden Gefühls im Mund. Der Mönchbart ist damit bestens geeignet, meine Lebensmittelpalette zu bereichern. 👍🏻

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Der Mensch hatte sicherlich niemals zuvor eine so große Auswahl an Lebensmitteln wie wir hier in der zivilisierten Welt. Wir haben alles, Fleisch, Früchte, Gemüse und vieles das ganze Jahr über ohne große saisonale Einschränkungen. Zudem stehen uns nicht nur regionale, sondern auch überregionale Lebensmittel zur Verfügung.

Man kann sich nun fragen, ob der Mensch an solch eine Vielfalt überhaupt angepasst ist, unsere Vorfahren kannten sie ja nicht. Im Grunde genommen befinden wir uns aktuell daher in einem großen, langfristigen Experiment. Ob es genauso erfolgreich sein wird, wie das Experiment unserer Vorfahren, denen es gelang, sich trotz regional und saisonal eingeschränkter Auswahl über den ganzen Erdball auszubreiten und sich die Erde sozusagen untertan zu machen, bleibt abzuwarten.

Aber vielleicht braucht der Mensch, um sich weiterzuentwickeln, um zu einem erweiterten Bewusstsein zu kommen, eine erweiterte Lebensmittelpalette, wer weiß das schon! Sich in Sachen Ernährung am Vorbild unserer Vorfahren zu orientieren, wäre dann aus evolutionärer Sicht sogar kontraproduktiv.

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Die Tabelle habe ich die Woche in einem aktuellen wissenschaftlichen Artikel gefunden. Es wird aktuell angenommen, dass erst durch den Fleischkonsum und der Nutzung von Knochenmark und Innereien sowie Fisch und Mischeln die Verkleinerung des Kiefers und des Darms und die Vergrößerung des Gehirnvolumens entstanden ist. Das Thema Früchte und oder Fleisch ist auch eines was mich immer wieder umtreibt. Wenn ich mir so die Forschung anschaue glaube ich ja, dass es abwechselnde Phasen gab, Phasen in denen es fast nur Fleisch und Gemüse gab und dann wieder auch mal saisonal viel Früchte. Aber nicht beides immer gleichzeitig in gleichen Maßen verfügbar war. Und eben dann mehr und mehr Fleisch gegessen wurde und auch gefischt wurde. Finde die Forschung schon ne spannende Anregung. Auch für die unterschiedlichen Erfahrungen hier. Weil es auch verschieden Populationen gegeben hat, die sich auch unterschiedlich, je nach natürlichen saisonalen Gegebenheiten, ernährt haben. Dies hat sich eventuell auch genetisch bei uns niedergeschlagen.
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Rohkost-Theorie, Rohkost-Wiki, Literatur, Videos / Antw:Glaube heilt
« Letzter Beitrag von Susanne am 30. Januar 2023, 19:07:24 »
Mittlerweile habe ich mir den ersten Teil der Dokumentation angesehen. Ich kann nicht beurteilen, was davon wahr und was unwahr ist, aber eines weiß ich: Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die sich jeglicher Erklärung mit dem Verstand entziehen. So ist anzunehmen, dass Bruno Gröning Kräfte entdeckt und genutzt hat, die jeder Mensch besitzt. So steht schon in der Bibel:

Zitat
Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein solches mit dem Feigenbaum tun, sondern, so ihr werdet sagen zu diesem Berge: Hebe dich auf und wirf dich ins Meer! so wird's geschehen.

Ich frage mich nur, warum Bruno Gröning diese Energien nicht genutzt hat, um sich selbst zu heilen.
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