Kenarinuss

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Wissenschaftliche Namen: Canarium indicum
Synonyme: Galipnuss.

Systematik

  • Abteilung: Samenpflanzen Spermatophyta
  • Unterabteilung: Bedecktsamer Spermatophytina syn. Angiosperma
  • Klasse: Zweikeimblättrige Bedecktsamer Rosopsida syn. Dikotyledona
  • Unterklasse: Rosenähnliche Rosidae
  • Ordnung: Seifenbaumartige Sapindales
  • Familie: Balsambaumgewächse Burseraceae
  • Gattung: Canarium
  • Art: Kenarinussbaum

Der Kenarinussbaum ist nahe verwandt mit dem Pilibaum Canarium ovatum.

Kenari

Beschreibung

Herkunft und Verbreitung: Indonesien, Papua Neuguinea.

Kennzeichen: Zwanzig bis dreißig Meter hoher Baum; Stamm bis eineinhalb Meter im Durchmesser; Blätter bis dreißig Zentimter lang, dunkelgrün, aus vier bis acht Paaren und einem endständigen Blatt zusammengesetzt, Einzelblätter oval, bis achtundzwanzig Zentimeter lang und elf Zentimeter breit; Blüten etwa ein Zentimeter im Durchmesser, hellgelb, behaart; Frucht oval, unreif grün, reif schwarz.

Rohkosttipps und Erfahrungen

Die Kenarinüsse sind sehr fettig und schmecken mild-würzig.

Saison: Die Kenarinuss ist das ganze Jahr über erhältlich.

Lagerung/Haltbarkeit: Die Nuss kann mehrere Monate lang aufbewahrt werden.

Nährstoffe

Nährstoff Gehalt in Gramm
pro 100g essbarem Anteil
Wasser 35,4
Kohlenhydrate 0,5
Eiweiße 8,2
Fette 45,9
Rohfasern nicht bekannt
Mineralstoffe nicht bekannt

Wissenswertes

Nutzpflanze: Das Holz wird oft zur Kanuherstellung genutzt.